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30.04.2019

Sächsische Digitalverbände präsentieren Positionspapier "Softwareland Sachsen – Digitalisierung nutzen, Zukunft gestalten"

In den vergangenen Jahren hat sich die Softwarebranche in Sachsen hervorragend entwickelt und als wichtigster Treiber der digitalen Wirtschaft im Freistaat etabliert. Seit 2007 hat sich die Zahl der Beschäftigten mit derzeit über 26.000 mehr als verdoppelt, was einer jährlichen Wachstumsrate von 7,7 Prozent entspricht. Um dieses Wachstum auch zukünftig aufrechtzuerhalten, muss das

weiterhin vorhandene Potenzial der sächsischen Softwarebranche voll ausgeschöpft werden.

Deshalb haben die Branchenverbände Cluster Informationstechnologie Mitteldeutschland e.V., Südwestsachsen Digital e.V., das IT-Bündnis Chemnitz und der Silicon Saxony e.V. mit Unterstützung des Digitalverbandes Bitkom e.V. ein Positionspapier mit konkreten Maßnahmen und Forderungen hinsichtlich der Weiterentwicklung der sächsischen Softwarelandschaft verfasst. Dieses wurde Ende April öffentlich von den Sächsischen Digitalverbänden öffentlich vorgestellt und bis dahin bereits von rund 60 regionale IT-Unternehmen unterzeichnet.

Wesentliche Eckpunkte des Positionspapiers bilden folgende Themen:

  • Digitale Transformation
  • Digitale Bildung - Chancen für den Erfolg von morgen
  • Leistungsfähige Infrastruktur - die Voraussetzung für eine
  • Erfolgreiche Wirtschaft
  • IT-Fachkräfte für langfristiges Branchenwachstum
  • Digital Hubs in Sachsen

Gerd Neudert, Geschäftsführer Cluster IT Mitteldeutschland e.V. über das Positionspapier: "Durch die Digitalisierung nimmt die Bedeutung der IT-Branche stetig zu. Gerade in Sachsen und Mitteldeutschland hat sie sich zu einer zentralen Säule der Wirtschaft entwickelt.

Soll diese Erfolgsgeschichte der IT-Branche fortgeschrieben werden, müssen dringend die entsprechenden Weichen gestellt werden. Zu den zentralen Rahmenbedingungen zählt die langfristige Sicherung des Fachkräftebedarfs in der IT. Digitalisierung funktioniert nur, wenn ausreichend Menschen mit dem entsprechenden Know-how vorhanden sind. Das beginnt bei der digitalen Bildung in den Schulen. Hier sehen wir ein ganz wesentliches Handlungsfeld der sächsischen Regierung. Wichtig ist auch, innovationsfördernde Strukturen für IT-Unternehmen zu schaffen, die hier wachsen und sich entwickeln wollen. Ganz wesentlich trägt dazu eine aktive Forschungslandschaft bei. Ziel muss es sein, möglichst viel hochinnovatives Wissen nach Mitteldeutschland beziehungsweise Sachsen zu bringen, um die weitere Branchenentwicklung zu beflügeln."

Zum Positionspapier

Zum Presseclipping (Auszug)

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