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07.12.2018

DeskCenter: Fünf Wege, die IT vollständig zu inventarisieren

Die IT befindet sich im kontinuierlichen Aktualisierungsmodus: Neue Versionen von Operating System, Applikationen sowie aktuelle Patches gehören zum täglichen Geschäft. Angesichts knapper Ressourcen ein Kraftakt. Wo kann eine stärkere Automatisierung sinnvoll entlasten und wo ist immer noch Handarbeit gefragt? Der Softwarehersteller DeskCenter Solutions hat 5 Ansatzpunkte zusammengestellt.

Die IT übernimmt immer mehr strategische Verantwortung und muss Innovationen mit vorantreiben. Den nötigen Freiraum schafft nur, wer Routinen weitestgehend automatisiert. Im IT- und Software Asset Management bieten sich hierfür eine ganze Reihe von Hebeln:


1) Inventarisierung: Dezentral beschafft, zentral verwaltet

2) Lizenz-Compliance: Täglicher Durchblick

3) Sicherheit: Nichts bleibt unter dem Radar 

4) Patching: Direkt Taten folgen lassen
 

5) Helpdesk: Nahtloses Handover 
 

Mensch steuert Maschine
Grundlage jeder Automatisierung ist ein Steuerungsmechanismus, der genau auf das Unternehmen zugeschnitten ist. Unter welchen Bedingungen welche Schritte erfolgen,  das müssen - zumindest heute - immer noch Menschen entscheiden und in Workflows umsetzen. "IT-Administratoren benötigen dazu den Komfort und die sicherheitsorientierten Funktionen von grafischen Editoren", unterstreicht Benedikt Gasch, Direktor Produkt Management bei DeskCenter. Idealerweise kann die IT zur Steuerung der Softwareverteilung auf bestehende Sicherheitsgruppen sowie organisatorische und kaufmännische Informationen zugreifen. Denn Pakete und Verteiler müssen auch Lizenzprüfungen direkt berücksichtigen. Sonst lauert, so Gasch, ein weiterer Fallstrick: die automatisierte Unterlizenzierung. 

Quelle: DeskCenter Solutions

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