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Untersuchung der praxistauglichen Einbindung von biometrischen Sensoren (Venensensoren)

Neben der Eingabe von PIN-Codes oder der Verwendung von elektronischen Schlüsselkarten kommen bei der Zugangskontrolle an zugangsbeschränkten Bereichen zunehmend biometrische Verfahren zum Einsatz. Für praxistaugliche Zugangskontrollsysteme müssen die Erfassungsgenauigkeit hoch genug sein, false Positives ausgeschlossen werden und gleichzeitig die Auswertungsgeschwindigkeit im akzeptablen Zeitrahmen liegen. Neben den bereits weiträumig eingesetzten Lösungen mit Fingerabdruck- oder Retina-Scans gibt es Verfahren, welche das Venenmuster der Handinnenfläche zur Bestimmung der Identität verwenden.

In diesem Projekt wurde ein Venensensor der Firma Fujitsu in Zugangskrontrollsysteme integriert und diese im Praxistest an einem Serverraumzugang erprobt. Zusätzlich wurde getestet, ob diese Art der Authentifizierung auch für die Anmeldung am Rechner praktikabel ist. Für die Verbesserung des Datenschutzes wurden die Vergleichsmuster nicht zentral gespeichert, sondern werden vom Inhaber in Form einer Smartcard mitgeführt. Dies ermöglicht die Verbindung mit dem SSO-Projekt.

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Informatik

Von-Seckendorff-Platz 1
06120 Halle (Saale)
www.informatik.uni-halle.de

Ansprechpartner

Dr. Sandro Wefel,
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Institut für Informatik
Von-Seckendorff-Platz 1
06120 Halle (Saale)
Tel. 0345 5 52 47 25

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